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Thema: Neues "Ende der Welt": Tauziehen

  1. #1
    Travianer
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    Standard Neues "Ende der Welt": Tauziehen

    MoinMoin!

    Hab grad in einem anderen Thread etwas über ein alternatives Spielziel gelesen und da begannen auch meine Gedanken zu schwirren.

    Das Problem beim WW ist, dass es eine reine Materialschlacht ist - Taktik? Fehlanzeige! Es braucht Deff und Korn und Korn und Korn - mehr nicht.

    Daher als Alternative: "Tauziehen" als Siegmöglichkeit (Achtung, nicht wirklich durchdacht, könnte daher naiv und/oder dämlich sein)

    Wenn's mit der Welt zu Ende gehen soll, wird ein Siegesgegenstand (heiliger Gral oder whatever) auf (0/0) platziert. Wenn ein Spieler mit Einheiten bei diesem Gegenstand ankommt, darf er ihn um 1 Feld nach Norden/Osten/Süden oder Westen bewegen.
    Die Einheiten bleiben beim Gegenstand (z.B. nun auf (0/1)). Alle aktuell laufenden Angriffe auf (0/0) werden auf (0/1) umgeleitet.
    Trifft nun der nächste Spieler mit seinen Einheiten auf (0/1) ein, findet ein Kampf zwischen den anwesenden Einheiten (jetzt defensiv) und den neu ankommenden Einheiten (noch offensiv) statt. Gewinnt der Angreifer darf er den Gegenstand wieder um 1 Feld verschieben. Die überlebenden Einheiten bleiben wieder als Verteidiger stehen, bis der nächste Angriff einschlägt... uswusw.
    Gewinnt in z.B. 6 Stunden niemand gegen die Einheiten beim Gegenstand, darf der Spieler, dem die Einheiten gehören, den Gegenstand erneut verschieben.

    Überquert der Gegenstand z.B. eine Linie bei (x/200), hat der Norden gewonnen. Bei (-200/y) folglich der Westen. Dazu könnte man bei einem Sieg des Nordens am Ende zusätzlich den Spieler und die Ally als Sieger erklären, die die meisten Schritte nach Norden erarbeitet haben.
    Das Himmelsrichtungen austauschbar sind, muss ich hoffentlich nicht jedesmal dazusagen - mir dient hier eben der Norden als Beispiel! Auch der Wert 200 ist natürlich aus der Luft gegriffen - da die richtige Zahl zu finden ist entweder gutes Balancing oder "Try and Error"


    Zu beachten: Es darf natürlich nicht möglich sein, den Sieg-Gegenstand in kürzester Zeit weite Strecken zu transportieren. Aber eine einfache Sperre würde auch das verhindern: Wenn der Gegenstand z.B. nach Norden bewegt wurde, wird diese Himmelsrichtung für 6 Stunden gesperrt. Der nächste Gewinner hat also nur noch die Wahl zwischen Ost, Süd oder West. Wenn innerhalb dieser 6 Stunden der Gegenstand nach Süden gezerrt wurde, wird die Sperre für den Norden natürlich aufgehoben und für den Süden gesetzt. Eine Bewegung nach Osten hebt die Sperre für den Norden natürlich nicht auf... aber ich glaube ich tippe mir hier die Finger wund obwohl der Leser es vermutlich eh schon nach dem 2. Satz begriffen hat


    Was passiert, wenn ein Dorf oder eine Oase im Weg ist?
    Dörfer werden ignoriert. Die Deff im Dorf zählt NICHT für den Gegenstand - der Gegenstand behandelt ein besiedeltes Feld genauso wie ein unbesiedeltes.
    Oasen könnten als "natürliche Hindernisse" eingeführt werden, auf die der Gegenstand sich nicht bewegen kann (entsprechende Himmelsrichtung gesperrt).

    Die preferierte Himmelsrichtung muss jeder Angreifer beim Abschicken der Einheiten festlegen. Zum Beispiel:
    Gegenstand nach <<Norden>> schieben
    wenn das nicht möglich ist
    Gegenstand nach <<Osten>> schieben
    wenn das nicht möglich ist
    Gegenstand nach <<Westen>> schieben
    wenn das nicht möglich ist
    Gegenstand nach <<Süden>> schieben
    Der Spieler kann hier die Reihenfolge auswählen.




    Der Charme an der Sache: Es gibt keine Ideallösung für den Sieg. So kann es sinnvoll sein, darauf zu warten, dass sich die großen Armeen der anderen Himmelsrichtungen gegenseitig zerlegen. Muss aber nicht. Vielleicht ist diese Zurückhaltung auch falsch - vielleicht ist schon alles zu spät, wenn man endlich anfangen will.
    Oder alle großen Armeen reiben sich derartig am Gegenstand auf, dass am Ende der letzte Schritt von einer Mini-Off eines kleineren Spielers kommt. Auch das wäre eine unglaubliche Motivation und Spannung!



    P.S. Ausformulierte Kritik und Verbesserungsvorschläge sind äußerst willkommen.
    Die Idee entstand mehr oder weniger grad als Schnellschuss und beim Tippen ist mir dann immer mehr eingefallen, woran gedacht werden muss. Und dabei hab ich garantiert nicht an alles gedacht - wer also die Lücken füllen kann: Danke!

    P.P.S. Eigentlich wollte ich nur einen Dreizeiler posten



    edit: Hey, der Thread wurde angenommen

    Kleiner Nachtrag:

    Damit es nicht passiert, dass jemand, der nach Norden schieben will, wohlmöglich nach Süden schiebt (falls mal alles andere gesperrt ist), könnte man als gewünschte Bewegungsrichtung auch "Warten" einfügen.
    Ich glaube nämlich es wäre sehr demotivierend, wenn die Truppen das Gegenteil von dem tun, was sie sollen

    Also im Beispiel:
    Gegenstand nach <<Norden>> schieben
    wenn das nicht möglich ist
    Gegenstand nach <<Osten>> schieben
    wenn das nicht möglich ist
    Gegenstand nach <<Westen>> schieben
    wenn das nicht möglich ist
    <<abwarten>>
    Wenn dann (spätestens nach 6 Stunden) eine gewünschte Himmelsrichtung wieder frei geworden ist (und die Truppen noch nicht tot sind), dann bewegt sich der Gegenstand.
    Geändert von Timmeyyy (02.04.2010 um 14:05 Uhr)

  2. #2
    Travianer
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    Standard

    Also ich würde Dörfer auch als Hindernisse zählen. Dann könnte Allianzen auch so lustige Sachen machen wie schnell ein Dorf-Fangnetz zu siedeln, in welches dann die anderen erst wieder ein Loch reinkatten müssten Wobei natürlich die Gefahr wäre, dass sich dann schnell gar nichts mehr bewegt. Eventuell könnte man statt alternative Schieberichtungen anzugeben, auch einfach speichern in welche Richtung es gehen soll, und wenn dann noch mehr Angriffe reinkommen, die auch die Richtung wollen könnte man gleich mehrere Felder auf einmal hüpfen.

    Sehe ich es richtig, dass die Idee so gedacht ist, dass man wenn man einmal den heiligen Gral erobert hat, man dann dort nicht zusätzliche Def zur Unterstützung schicken kann, um ihn zu halten? D.h. im Prinzip werden ständig Offs in der defensive in diesem Gral geschrottet? Falls man Unterstützung schicken könnte, wäre es natürlich schon wieder ein Massendeffen wie im WW. Wobei man natürlich auch sagen könnte, nur der Spieler der den Gral hält darf Def schicken (bzw. Truppen die Angreifen und dem gehören der den Gral eh gerade schon hält, kämpfen nicht, sondern helfen mit den Gral zu deffen). So könnten Leute in einer ersten Welle ihre Off schicken, und dann in weiteren Wellen soviel wie möglich Def, und damit den Gral vielleicht sogar eine Weile halten, und Deffer wären nicht komplett sinnlos im Gral Kampf.

    Wie auch immer, habe ich schon erwähnt, dass ich die Idee für komplett bescheuert halte

    Gruss,
    ajf

  3. #3
    Travianer Benutzerbild von ChristianD
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    Standard

    ähm wie sage ich es kurz

    vollkommener schwachsinn


    wieso:

    1.es gibt 2 metas in no und eine im nw, das ding landet im norden über der sieggrenze, 3 sieger ?

    2.aktuell verteilt sich alles auf 13 wws, danach auf 1 dorf noch extremer als jetztschon, effektiv heißt es wer es schafft das anzugreifen und zu deffen gewinnt automatisch denn ein gedefftes dorf oder was auch immer mit der gesammten metadeff kriegst du nichtmehr gecleant ist auch bei wws schon und da verteilt sich die deff auf mehrere wws

    3.eben bezogen auf punkt 2 gewinnt dann wahrscheinlich die meta die als letzte eintrifft (soforn sie nicht zuspät ist) denn ja bei umstrittenen wws schnellgenug deff reinzukriegen ist das größte problem das man es halten kann denn wenn der gegner etwas später kommt und nochnicht genug deff da ist ist das ww weg und die eigene deff defft infolge die kommt das feindesww und man kann erstmal keinen neuen versuch machen es zu erobern, heißt imgrunde der den richtigen augenblick für seinen versuch erwischt hat automatisch gewonnen, zuspät und die feindesdeff ist zu groß, zu früh und es könnte wer später kommen der es einem wieder wegnimmt und da die deff danach reinläuft deffen beide seiten das eine ww
    At.2 ChristianD
    dex.2 Bierbaron
    dex.3 Bierbaron EW#1 & #2 (erste off mit 20k katas)
    dex.4 Rabbi_Nero #1 (die stärkste jemals gebaute T3 off)
    At.3 TomKA35 #1 (320k kornspeicher)
    de4.3 Col. Smith #1 & #2 (die beiden stärksten jemals gebauten T3 offs aus einem account)
    At.4 Ares&Athene
    de4.4 Col. Hogan
    At.5 Alteraner

  4. #4
    Travianer
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    Standard

    Zitat Zitat von ChristianD Beitrag anzeigen
    effektiv heißt es wer es schafft das anzugreifen und zu deffen gewinnt automatisch denn ein gedefftes dorf oder was auch immer mit der gesammten metadeff kriegst du nichtmehr gecleant
    Wenn ich es richtig verstanden habe kann man nach diesem Modell nicht wirklich Deff reinschicken, auch wenn ich noch nicht ganz verstanden habe, wie es wirklich gemeint habe.

    ...
    Eventuell koennte man es auch so machen, dass man zwar Def reinschicken kann, aber das es eben keinen Kornspeicher gibt, d.h. die Truppen verhungern kontinuierlich, keine Ahnung ob das ausreichen wuerde das Deffen schwierig genug, aber nicht komplett nutzlos zu machen.

    Ansonsten stimme ich dir natuerlich zu, und halte die Idee auch immer noch fuer bloedsinn

    Gruss,
    ajf

  5. #5
    Travianer
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    Standard

    Chaotisch? JA!
    Blödsinnig? Najaaaaaaaaaa..... ok, vielleicht ein bisschen


    Ich werd mal versuchen auf die angesprochenen Punkte ein bisschen einzugehen - vorher aber erstmal danke für die gemachten Gedanken.

    Dörfer als Hindernisse: Wie du schon sagtest wäre es dann möglich, den Gral (nenn ich jetzt einfach mal so) einzukesseln und damit eine endlos-Runde zu provozieren. Möchte ich eher vermeiden.
    Die andere Überlegung ist, ob man, wenn der Gral in einem Dorf ist, die jeweilige Dorf-Deff mit dazuzählt. Da man den Gral ja schließlich nicht halten, sondern weiterbewegen will, würde da auch keine Riesendeff entstehen. ABER (und deshalb bin ich dagegen) man könnte mit einer Dorfkette den Gral quasi von Dorf zu Dorf weiterreichen und dabei ständig schützen. Macht vielleicht auch Spass, bringt aber übertriebene Vorteile.

    Das mit dem Hüpfen find ich übrigens super - wenn 2 Leute sich gleichzeitig timen könnte man so sogar ne Oase überspringen. Außerdem ist es dann einfacher für die Spieler zu bedienen, wenn man nur noch eine Wunschrichtung angeben muss. Hat aber den Nachteil, dass ab und zu Verbündete gegeneinander kämpfen...ist aber meiner Meinung nach vertretbar, da das ja auch nur greifen würde, wenn ne Oase im Weg ist.

    Auch die Idee mit der eigenen Deff find ich super, erweitert die taktischen Möglichkeiten doch enorm, macht aber nicht das Prinzip "Wie bekloppt Offs mit anderen Offs schrotten" kaputt. Dann aber wie gesagt nur Deff von dem Spieler, der den Gral gerade besitzt (also nicht von der Ally, nicht vom persönlichen Deffer, nur vom Spieler selbst).
    Da kämen dann.. was-weiß-ich 10k Deff zusammen, aber das ließe sich noch plätten (im Gegensatz zu 10 Mio wie beim WW ) Wenn derjenige, der die Unterstützung schickt, den Gral zum Zeitpunkt der Ankunft nicht mehr besitzt, dann drehen die Truppen eben wieder automatisch um und laufen nach Hause.

    Zur Metabildung: Warum bilden sich denn Metas? Doch nur um ein WW zu deffen. Masse statt Klasse. Bei diesem Spielziel würden eher gegen Ende der Runde die Sektorgrenzen eingerissen, da plötzlich eine nördliche NW und eine nördliche NO-Ally ein gemeinsames Ziel hätten. Dafür kracht's dann zwischen den nördlichen NW Allys und den westlichen NW-Allys ganz gewaltig. Und Allys bei den Winkelhalbierenden werden plötzlich von 2 Fraktionen umgarnt (leben dann aber gefährlich, wenn sie sich erstmal für eine entschieden haben )

    Zu 2. und 3. Das hab ich entweder nicht klar genug beschreiben oder du hast was überlesen : Es gibt gar keine großen Deffs, da man gar keine Unterstützungen hinschicken kann. Bzw. beim Vorschlag von afj nur der aktuelle Besitzer - das wäre aber immernoch nichts im Vergleich zu dem, was so einem WW abgeht.


    Was die Versorgung der Gralstruppen angeht würde ich sagen, dass die Truppen von dem Dorf versorgt werden müssen, aus dem der Gral erobert wurde. Da ja keine großen Deffs zustande kommen, hält sich die Belastung da aber in Grenzen.




    @ Gesamtbewertungen:
    Komplett bescheuert --> Vollkommener Schwachsinn --> Blödsinn

    Na das klingt doch immer besser Die Tendenz zeigt eindeutig nach oben
    (jaja, im bin Optimist...)
    Geändert von Timmeyyy (06.04.2010 um 09:41 Uhr)

  6. #6
    Travianer Benutzerbild von Killerkatze
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    Standard

    äh also was ich jetzt so sehe, is diese idee wirklich etwas dämlich....^^
    wenn ich das richtig verstehe, dann schrottet man, wenn man den gral in seine richtung weiterbewegen will, die truppen seiner kollegen, die den gral schon in meine richtung bewegt haben, richtig? gut und schön, dann jage ich halt immer nur n paar truppen rein, denn so wie das erklärt wurde, steht da ja keine deff wie im ww-dorf, also nataren oder ähnliches....oder gibts da dann ne mindestanzahl die ich brauche um den gral zu bewegen? gut, dann gibts da diese 6h sperre, die würde das ja einigermaßen verhindern, aber ganz im ernst, das läuft doch dann auf ein endlosziehen hinaus, weil grade am anfang im zentrum, wird ja wohl fast jede ally innerhalb von 6h da hinkommen....vor allem da katas und rammen völlig egal werden, das sind im prinzip sinnlose einheiten, da es ja nur noch auf die schnelligkeit ankommt....also gallier bauen nur noch blitzoffs und laufen damit so schnell es geht in den gral, also der wird sich sehr wenig bewegen, wenn man nur alle 6h in dieselbe richtung schieben darf....oder hat der gral ne mauer?^^ wofür sich dann rammen lohnen würden....selbst wenn man das jetzt alles weglässt, würde dass so wie ich das sehe darauf hinauslaufen, dass man ww(gral)-deffs baut, also rießige deffs die in einem dorf gebaut werden, und mit denen man in den gral läuft...dann schaut man ruhig zu wie die anderen ewig da rein laufen und ihre truppen da drin schrotten...sobald die deff aufgebraucht ist (oder sieht man seine truppen nicht mehr, wenn sie im gral stehen?) läuft man wieder mit n paar kleineren rein und dann wieder ne fette deff....es ginge also nur noch um das richtige timen der fetten deffs, und natürlich der offs, die dann wieder gebaut würden um die fetten deffs zu überwinden....also wäre es ein einzigtes pokern, lass ich ne deff oder ne off laufen, also hat der gegner grad ne deff drin, das es sich lohnt die off laufen zu lassen, oder steht bei dem grad ne rest-off drin....

    klingt insgesamt sehr unausgereift und langweilig, im spiel gesehen...außerdem würde es das spiel komplett in seinem wesen verändern, da man ja wie gesagt zb keinerlei kattas, rammen und späher mehr braucht, ja eigentlich nicht mal mehr infanterie, da es ja nur drauf ankommt schnellsmöglich im gral zu sein....
    Geändert von Killerkatze (06.04.2010 um 09:57 Uhr)


  7. #7
    Travianer Benutzerbild von Magnolie
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    Standard

    Ich sehe - unter anderem (auch ich halte die Idee für ziemlich bescheuert, dazu aber später mehr) - ein Problem darin, das ganze im Sinne "Norden gegen Süden" aufzuziehen. Plötzlich bist Du mit all Deinen Nachbarn verbündet - ob die nun was taugen oder nicht, ob Du sie magst oder nicht, ob Du sie das ganze Spiel gefarmt hast oder sie Dich... sollen dann die Nordspieler nur noch den Süden farmen und alle vor Ihrer Haustür in Ruhe lassen? Was ist, wenn ich genau auf der Grenze liege? Darf ich dann nicht mitmachen oder hab ich dann automatisch schon gewonnen?

    Vielleicht sollte man es eher so machen: Vor dem Gral gibt es sowas wie Artefakte, die dazu dienen, ein Zieldorf zu bauen. Die Artefakte können ganz normal von Metas erobert werden. Sobald der Gral erscheint, kann das Zieldorf gebaut werden. Es muss aber einen Mindestabstand von - sagen wir mal - 30 Feldern (kann auch 50 oder 80 sein) zum Ursprungspunkt des Grals haben. Der Gral erscheint zufällig auf der Landkarte - also nicht 0/0. Spielziel ist es dann, den Gral ins eigene Zieldorf zu ziehen.

    Zitat Zitat von Timmeyyy Beitrag anzeigen
    @ Gesamtbewertungen:
    Komplett bescheuert --> Vollkommener Schwachsinn --> Blödsinn
    Es ist ja nicht so, als hätte ich Dich nicht gewarnt

    Also, ja, die Idee ist sehr ungewöhnlich. Und sie hat nicht viel mit dem jetzigen Travian zu tun.
    Aber: Timmeyyy hat sich dabei schon ein paar Gedanken gemacht und ich finds auch mal ganz gut, eine radikal andere Idee zu diskutieren. Auch für den Fall, dass das nicht 1:1 so umgesetzt wird, kann sich da doch der ein oder andere gute Ansatz herauskristallisieren.
    _________________________________________________
    blau = Magnolie moderiert
    schwarz = meine eigene Meinung

  8. #8
    Travianer
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    Standard

    Zitat Zitat von Magnolie Beitrag anzeigen
    Vielleicht sollte man es eher so machen: Vor dem Gral gibt es sowas wie Artefakte, die dazu dienen, ein Zieldorf zu bauen. Die Artefakte können ganz normal von Metas erobert werden. Sobald der Gral erscheint, kann das Zieldorf gebaut werden. Es muss aber einen Mindestabstand von - sagen wir mal - 30 Feldern (kann auch 50 oder 80 sein) zum Ursprungspunkt des Grals haben. Der Gral erscheint zufällig auf der Landkarte - also nicht 0/0. Spielziel ist es dann, den Gral ins eigene Zieldorf zu ziehen.
    Sowas habe ich auch schon überlegt, anstatt frei bestimmbare Zieldörfer, könnte man natürlich auch einfach Zieldörfer auf der Karte verteilen, ungefähr so wie bisher die WW Dörfer. Das Risiko ist ein bisschen, dass wenn der Gral einem der Ziele zu nah kommt, dann im Prinzip alle anderen Parteien an einem Strang ziehen. Solange der Gral beispielsweise noch relativ in der Mitte ist, ziehen der NW und der NO noch ab und zu in die selbe Richtung (nach Norden), aber sobald der Gral nah am NW Ziel ist, wird der NO nur noch nach Osten ziehen, während der gesamte Süden entweder nach Süden oder Osten zieht. Von daher könnte das dazu führen, dass wenn nicht eine Partei komplett überlegen ist, es immer dazu führt das die anderen drei Sektoren immer den gerade führenden ausgeichen, so dass am Ende der Gral immer hauptsächlich um den Ursprung rumpendeln wird. (Ein bisschen ähnlich wie beim Brettspielrisiko, wo sich auch oft alle gegen denjenigen verbünden, der gerade am besten dasteht, wodurch nie jemand zum Welterobern kommt.)

    @ Gesamtbewertungen:
    Komplett bescheuert --> Vollkommener Schwachsinn --> Blödsinn --> sehr ungewöhnlich

    In der Tat ein guter Trend

    Gruss,
    ajf

  9. #9
    Travianer
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    Man kann es ja so machen, das jede Allianz ein Zielfeld setzen muss, wohin der Gegenstand dann gebracht werden muss. Das Zielfeld muss dann natürlich in einem bestimmten Abstand von (0|0) sein. Das würde "Norden gegen Süden" aufheben und es wären wieder Allianzschlachten.
    Dann könnte man noch überlegen das man einen weiteren Punk in der Diplomatie bei Allianzen hinzufügt, nämlich Metas. Dadurch können sich mehrere Allianzen zusammen schließen und ein gemeinsames Zielfeld auswählen. In Meta-Verbänden sollte es aber eine Höchstanzahl von Allianzen geben, sonst gibt es am Ende wieder nur 2 Metas.
    Zitat Zitat von Der-Germane Beitrag anzeigen
    Ja klar, die Ratte vermehrt sich natürlich und aus deren Kinder wird ein Elefant.

  10. #10
    Travianer Benutzerbild von Bralor
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    Man könnte es ja etwas anders gestalten. Es gibt bestimmte Dörfer, die erobert werden müssen, in die der Gegenstand dann bewegt werden muss. So muss man einerseits die Dörfer UND den Gegenstand verteidigen, da auf beide ein Angriff zu erwarten ist. Ein Dorf, welches zerstört wird, kann nicht wiederaufgebaut werden.

    Natürlich braucht die Idee Feinschliff, aber ne Abwechslung vom drögen Weltwundergekloppe und den Massenmetas, die ich öfters gesehen habe, wäre es doch schon, oder?
    Sieger mit der SiN, W3 Runde 2008 bis 2009, Support-Abteilung
    O Jesu parvule,
    mein Kopf tut mir so weh.
    Tröst mir mein Gemüte,
    o puer optime
    und reich mir eine Tüte,
    princeps gloriae.
    Trahe me post te.
    Trahe me post te.

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