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Thema: Wie geht die Geschichte weiter?

  1. #1
    Community Manager Benutzerbild von Moony
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    Standard Wie geht die Geschichte weiter?


    Liebe Spielerinnen & Spieler,

    in diesem Forenwettbewerb geht es darum Geschichte zu schreiben und zwar unten folgende zu Ende. Euer Teil der Geschichte muss aus mindestens 4 Sätzen bestehen.

    Zu Gewinnen gibt es natürlich auch wieder etwas, für die beste Geschichte gibt es 100 Gold für die zweit und drittbeste gibt es jeweils 50 Gold. Ihr hab Zeit bis Montag, den 19.06.2017 10:00 Uhr, eure Antwort zu posten. Bitte denkt daran euren Accountnamen und die Spielwelt in eurer Antwort anzugeben.

    Die Geschichte

    Und so begann es... Die Truppen standen auf dem Schlachtfeld und warteten auf ihren Erzrivalen, welcher jeden Moment eintreffen müsste. Es war schon spät, aber niemand dachte auch nur eine Sekunde lang daran ins Bett zu gehen, denn an diesem Abend wird Geschichte geschrieben. Die weißen Steinmauern der Nahen Stadt, waren kaum noch zu sehen, als die letzten Strahlen der Sonne auf sie fielen. Nur noch wenige Augenblick, bis zum beginn der Schlacht. Unser Held ritt langsam vor um zu sagen....
    Moony
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  2. #2
    Travianer
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    Standard Der rote Himmel - Massakah 93

    Unser Held ritt langsam vor um zu sagen: "Morgen früh - meine Krieger - wird der Himmel rot erstrahlen! Rot vom Blut der Männer, die heute Nacht fallen werden. Das Blut unserer Feinde und auch unser Blut! Aber wisset stets, ihr kämpft heute nicht für mich. Ihr kämpft für eure Familien, eure Frauen und eure Kinder. Haltet euch das zu jeder Zeit vor Augen, dann werden wir siegreich aus dieser Schlacht herausgehen und uns immer an diese eine Nacht erinnern. An die Nacht, in der ihr allein für die Freiheit unseres Volkes gekämpft und glorreich gesiegt habt!"


    Welt: Speed 3x
    Accountname: Massakah93

  3. #3
    Travianer
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    Standard

    Habt ihr Angst vor den hohen Mauern ? Dann seht unsere Rammen und Katapulte!

    Habt ihr Angst vor den Pfeilen ? Dann hebt eure Schilde!

    Habt ihr Angst vor den Reitern? Dann nutzt eure Lanzen!

    Hoch und auf und vor zum Kampf, wir sind bereit!




    Acc Rot / W6

  4. #4
    Travianer Benutzerbild von fossy1972
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    Standard unser Blut ist dicker

    Die Geschichte

    Und so begann es... Die Truppen standen auf dem Schlachtfeld und warteten auf ihren Erzrivalen, welcher jeden Moment eintreffen müsste. Es war schon spät, aber niemand dachte auch nur eine Sekunde lang daran ins Bett zu gehen, denn an diesem Abend wird Geschichte geschrieben. Die weißen Steinmauern der Nahen Stadt, waren kaum noch zu sehen, als die letzten Strahlen der Sonne auf sie fielen. Nur noch wenige Augenblick, bis zum beginn der Schlacht. Unser Held ritt langsam vor um zu sagen....

    "Freunde,Römer,Landsleute.Nie ist der Mensch tätiger, als wenn er nichts tut,
    und nie ist er weniger allein, als wenn er für sich allein ist.Hier ist niemand allein,denn wir sind Freunde für die Ewigkeit und unser Blut ist dicker als jenes,welches in den Adern des Feindes fließt.Lasst uns die Schlacht gewinnen und in wenigen Tagen glorreich wieder in die Heimat zurück kehren.AVE CAESAR!"

    Brandolf W4
    Ich hasse Menschen, Tiere und Pflanzen - Steine sind okay!
    Brandolf W4/2017



    https://www.youtube.com/watch?v=_9jM5sqYMW0

  5. #5
    Travianer
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    Standard

    "Und so begann es... Die Truppen standen auf dem Schlachtfeld und warteten auf ihren Erzrivalen, welcher jeden Moment eintreffen müsste. Es war schon spät, aber niemand dachte auch nur eine Sekunde lang daran ins Bett zu gehen, denn an diesem Abend wird Geschichte geschrieben. Die weißen Steinmauern der Nahen Stadt, waren kaum noch zu sehen, als die letzten Strahlen der Sonne auf sie fielen. Nur noch wenige Augenblick, bis zum beginn der Schlacht. Unser Held ritt langsam vor um zu sagen.... "

    ...: "Brüder, dies ist das Schlachtfeld, auf dem wir in die Geschichte eingehen werden. Später wird man über uns sagen: Hier kämpften, starben, jedoch gewannen schließlich mutige, edle Kämpfer aus freiem Willen. Unser bisheriges Leben, unsere Erziehung und Ausbildung in der Kampfkunst haben uns hierhin geführt, wo wir heute stehen. Ich habe in meinem Leben viele Taten begangen, die ich bereue; dass ich aber heute hier mit euch stehe, gehört nicht dazu! Wir haben die Chance uns zu verewigen, unseren Namen in das ewige Gedächtnis der Menschheit zu brennen. Nutzt sie, ergreift die Chance! Werdet unsterblich!"
    Sie kämpften zu hundert gegen einen zahlenmäßig überlegenen Feind und schafften es durch ihre Tapferkeit und die strategische Finesse ihres Feldherren, der einem Pompeius oder Cäsar in nichts nachstand, einen glorreichen Sieg zu erringen. Ihr Feldherr bediente sich einer alten List der Spartaner. Hoplitenheere, die sich als Phalanx geordnet gegenüberstanden, zogen für gewöhnlich leicht nach rechts versetzt aufeinander zu. Der Feldherr ordnete aber an, dass sich seine Elitekämpfer rechts einordnen sollten und den Überhang auf der rechten Flanke, allerdings wesentlich weiter nach rechts ausgelagert, bildeten. Als es nun zur lang ersehnten Konfrontation kam, stand unser Heer dem des Gegners weit nach rechts versetzt gegenüber. Der Feind, unbeeindruckt von diesem Manöver, blies zum Angriff. Erwartungsgemäß konnten unsere Elitekämpfer den Feind auf der rechten Flanke überrollen und klappten nun wie ein Scharnier zusammen, wodurch des Gegners Phalanx von beiden Seiten angegriffen wurde. Der Feind musste den Rückzug antreten und seine Wunden lecken, während unsere Krieger einen außerordentlichen Sieg feiern konnten.

  6. #6
    Travianer
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    Accountname: stormbreakter.r
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  7. #7
    Travianer
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    Standard eisvogel Spielewelt dex

    Und so begann es... Die Truppen standen auf dem Schlachtfeld und warteten auf ihren Erzrivalen, welcher jeden Moment eintreffen müsste. Es war schon spät, aber niemand dachte auch nur eine Sekunde lang daran ins Bett zu gehen, denn an diesem Abend wird Geschichte geschrieben. Die weißen Steinmauern der Nahen Stadt, waren kaum noch zu sehen, als die letzten Strahlen der Sonne auf sie fielen. Nur noch wenige Augenblick, bis zum beginn der Schlacht. Unser Held ritt langsam vor um zu sagen....

    Ihr wisst um was es heute geht. Dieser Kampf ist der wichtigste den wir je zu kämpfen hatten. Es geht um unsere Freiheit. Um die unserer Familien, Freunde, ja um die unseres gesamten Volkes. Also wenn wir den Kampf gewinnen, gehen wir in die Geschichte ein und können uns des Ruhmes und der Ehre des Königs und des Volkes erfreuen. Nun lasst uns die Waffen kreuzen und diesen Kampf gewinnen zu Ehren unseres Königs.
    Geändert von moni84 (15.06.2017 um 05:26 Uhr)

  8. #8
    Travianer
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    Standard Freibier für alle!

    Holt eure Frauen und Kinder! Die Musiker! Legt die Wildschweine auf den Grill! Wir feiern die ganze Nacht!

    Soeben überbrachten unsere Beobachter die Nachricht, dass den Palaststrategen unseres Gegners vor 72 Stunden ein folgensçhwerer Fehler unterlaufen ist. Sie sind gerade mitsamt ihren prächtigen Dörfern und der unüberschaubaren Armee im grossen Pixelgrab verschwunden. Der Angriff fällt aus.
    Von diesem Fest werden wir noch unseren Urenkeln erzählen.

    Ach ja, denkt einer an die Fesseln für Troubadix ?

    Acc. Esmeralda in roax2
    Geändert von wupperwally (17.06.2017 um 08:58 Uhr)

  9. #9
    Travianer Benutzerbild von 14ways
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    Er schaute in die Gesichter seiner Männer:

    BLUT!
    Blut lässt die Welt enstehen! Blut lässt den Regen fallen! Blut lässt die Erde wachsen und in Blut wird ein jeder Mensch geboren! Blut ist die Speise der Götter!

    Wir werden nicht zitternd nieder knien vor diesen Galliern!
    Wir werden morgen in ihren Gärten speisen!

    Ihr alle!
    Ja wir - genau wir! Wir werden dafür sorgen, dass heute Geschichte geschrieben wird!

    Wenn nicht wir diese Stadt erobern, so werden es unsere Söhne!

    Ihr Männer! Vorwärts! Lasst die Katapulte rollen!

    Katapulte!
    Schickt diese abscheulichen Bestien in den Abgrund!


    Reddington - W5

  10. #10
    Travianer
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    Standard

    „Heute Nacht haben wir eine große Schlacht zu schlagen. Wir werden kämpfen, einen großem Sieg erringen und unsere Namen mit dem Blut unserer Feinde in die Annalen der Geschichte schreiben. Wenn morgen die Sonne aufgeht, werden wir um die brennenden Leichen unserer Feinde tanzen, feiern, trinken und im Schein der Flammen wird das blutgetränkte Schlachtfeld ebenso rot leuchten wie der Himmel!“ Die Truppen schlugen ihre Waffen gegen die Schilde und verfielen in Kriegsgeschrei. Nach einigen Sekunden reckte der Held seine Waffe gen Himmel, als wolle er den Mond selbst erstechen. Die Männer schwiegen wieder. „Verteidigt unsere Stadt! Schützt unsere Frauen und Kinder. Sie werden es uns danken und uns verehren.“ Die Männer johlten. Auch die Angreifer hatten sich inzwischen auf dem nächsten großen Hügel aufgestellt. Unser Held wendete sein Pferd und blickte ihnen von seinem Schlachtross aus entgegen. Ihr Anführer an der Spitze der feindlichen Truppen starre höhnisch grinsend zurück. Sicherlich erinnerte er sich an seinen erfolgreichen Angriff auf einen unserer Verbündeten. Doch dieses Mal musste er scheitern. Auch wenn seine Armee zahlenmäßig weit überlegen war. Unser Held richtete sein Schwert auf den Feind und sein Ross bäumte sich hoch auf. „Auf in die Schlacht! Attacke!“ Mit lautem Gebrüll rannten die Fußsoldaten auf ihre Feinde zu, gaben dabei allerdings ihre Formation auf. Auf der gegenüberliegenden Seite setzte sich die Kavallerie in Bewegung, um diesen Fehler zu nutzen. Die Soldaten rannten aufeinander zu, die einen am Boden, die anderen zu Pferd. Kurz bevor sie aufeinander prallen konnten, stoppten unsere Fußsoldaten hart ab. Mit einem lauten Krachen gab der falsche Boden unter den Pferden unserer Feinde nach und sie stürzten in den tiefen Graben mit den Holzspießen. Schrilles Wiehern und laute Schmerzensschreie erfüllten die Luft. Im selben Moment erreichten wir Reiter die hinter der Kavallerie vorrückenden feindlichen Infanteristen und ritten in ihre Flanke. Unsere Kavallerie im nahen Waldstück zu verstecken erwies sich nun als kluger Schachzug. Völlig unvorbereitet trafen wir unsere Feinde mit verehrender Wirkung und trieben unsere Pferde durch ihre Reihen. Während wir durch sie pflügten, hackten und stachen wir wild um uns. Der unglaubliche Lärm von unzähligen Schlagen von Metall auf Metall, Schreie gellten durch die Luft, Körperteile flogen umher, während das Blut unserer Feinde spritzte und uns bald über und über benetzte.
    Während wir fröhlich unsere Gegner niedermetzelten und in ihrem Blut duschten, metzelten sich unser Held und sein Erzfeind über das Schlachtfeld aufeinander zu. Kurz bevor sie einander erreichten, stolperte das Ross unseres Helden über einen Leichnam. Der Feind nutzte die Gelegenheit aus und schlug dem Tier den Kopf ab. Während es zusammenbracht, sprang der Held ab, landete geschickt auf den Füßen und duckte sich unter der erneut heran zischenden Klinge durch. Er unterlief den Hieb und rammte dem Pferd seines Gegners die Klinge in den Bauch. Der Todesschrei des Tieres klang beinahe menschlich.
    Während die beiden Krieger sich am Boden umkreisten, hielten die übrigen Soldaten lieber Abstand. Hin und wieder versuchte einer einen Hieb, der von dem anderen abgewehrt wurde. Dann durchbrach der Feind die Deckung unseres Helden und verletzte seinen Arm. Statt zurückzuweichen, sprang er nach vorn, vergrößerte seine Wunde, konnte dafür aber seine Waffe in die Seite seines Wiedersachers rammen. Dieser taumelte blutend zurück. Der getroffene Arm unseres Helden hing nutzlos herab, aber seine andere Hand hielt die Waffe fest umschlossen. Er begann, flinke Vorstöße zu machen, die seinen Gegner zu schnellen Bewegungen zwangen. Die Bewegungen des Feindes wurden langsam träger, während er immer mehr Blut verlor. Dann fand die Waffe des Helden sein Ziel, sie bohrte sich tief in die Brust seines Gegners. Ohne einen Laut von sich zu geben fiel er um.
    Die letzten Kämpfe brachen ab, die feindlichen Kämpfer ergaben sich. Wir begannen zu jubeln und unsere Waffen zu schwenken. Der Held drehte sich um und jubelte mit seinen Soldaten, während einige zu ihm strömten, um ihn zu seinem Sieg zu beglückwünschen.
    In diesen Moment richtete der feindliche Krieger hinter ihm sich noch einmal auf. Er erhob seine Waffe um einen letzten Stich zu führen, der unseren Helden töten sollte. Doch ein Soldat warf sich dazwischen und erlitt einen Treffer. Unser Held fuhr herum und schlug seinem Erzfeind den Kopf ab.

    Als der nächste Morgen graute, war die Feier immer noch in vollem Gange. Die Leichen der Feinde hatten sie zu Haufen aufgeschichtet und angezündet. Der Kopf des Erzfeindes steckte auf einem langen Spieß und die Krieger und Dorfbewohner tanzten, mit Krügen voll Bier bewaffnet, darum herum. Hin und wieder prosteten sie dem verletzten Krieger zu, der den Helden gerettet hatte. Er lag mit Verbänden umsorgt in der Nähe des Feuers auf einer Trage. Alle tanzten und lachten ausgelassen auf der Feier ihres großen Sieges.
    Als das Morgenrot kam, leuchtete das blutgetränkte Schlachtfeld im Feuerschein ebenso rot wie der Himmel. In diesen Schein getaucht, verschwand der Held mit der hübschen Bäckertochter im nahen Wäldchen.

    Red_Phantom, W5

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